6. Königliches Weinfest

„Was gefällt, bleibt im Gedächtnis“

(Friedrich der Große 1712-1786)

Die deutsche Weinprinzessin Christina Schneider besucht das Belvedere auf dem Klausberg und genießt den Blick über den Park Sanssouci und das Königliche Weinfest

 

Friedrich der Große war bekannt für seine Tafelrunden, welche er im Schloss Sanssouci abhielt. Gerne wurde dazu auch ein guter Wein gereicht. So dürften darunter viele edle Tropfen dabei gewesen sein, an welche bei Friedrich im Laufe der Zeit im Gedächtnis blieben.

Und so erging es sicherlich auch den rund 2.500 Besuchern des nunmehr 6. Königlichen Weinfestes. Sie alle folgten vom 7. bis zum 8. Juli dem Ruf nach Potsdam und feierten gemeinsam mit den Mosaik-Werkstätten für Behinderte und der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten auf dem Königlichen Weinberg erneut den Deutschen Wein. Auch in diesem Jahr präsentierten Winzer aus 11 deutschen Weinanbaugebieten sowie dem aufkommenden Weinland Brandenburg ihre edlen Tropfen. Erstmals dabei war auch ein Gastwinzer aus Frankreich.

Für den majestätischen Glanz war in diesem Jahr in doppelter Hinsicht gesorgt. Eröffnet wurde das Fest in diesem Jahr erstmals durch die Gebietsweinkönigin von Saale-Unstrut Jenny Meinhardt. Eine Ehre, wenn man bedenkt, dass Potsdam dank Werder an der Havel am äußersten Rand dieses Weinanbaugebietes liegt.  Noch majestätischer ging es dann am Folgetag mit dem Besuch der Deutschen Weinprinzessin Christina Schneider weiter. Sie brachte unter anderem den Besuchern die Vielfalt der deutschen Rieslinge nahe. Erneut genossen die Besucher den Wein an den zahlreichen festlich gedeckten Tischen, im sommerlichen Gartenstuhl oder schlicht auf einer Picknickdecke auf den Terrassen.

Möglich wurde dies auch durch die materiellen und finanziellen Unterstützungen der Partner des 5. Königlichen Weinfestes sowie den vielen Helfern des Mosaiks. Unter anderem hatte dieses Mal auch der Lions Club Potsdam das Fest tatkräftig unterstützt. Ihnen allen gilt nochmals ein besonderer Dank.

IMPRESSIONEN VOM WEINFEST:

 

WEITERE IMPRESSIONEN DER VERGANGENEN JAHRE:

Jeder nach seiner Facon